Ursula von der Leyen (rechts) mit Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen und dem grönländischen Ministerpräsidenten Jens-Frederik Nielsen

Ungeachtet der Kontrollansprüche von US-Präsident Donald Trump arbeitet die EU daran, ihre Zusammenarbeit mit Grönland zu stärken. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen traf am Sonntag zu einem zweitägigen Besuch auf der rohstoffreichen Arktisinsel ein. Dort soll an diesem Montag auch eine neue EU-Grönland-Erklärung unterzeichnet werden. Zudem werden Investitionszusagen in dreistelliger Millionenhöhe erwartet.

Von der Leyen teilte zu ihrer Ankunft mit, es gehe darum, eine einzigartige Partnerschaft weiter zu festigen. »Wir sind Familie«, schrieb sie in sozialen Netzwerken. Grönland gehört zwar zum Königreich Dänemark, ist aber weitgehend autonom und nicht Teil der EU.

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