Seit Freitag sind die durch einen Cyberangriff erbeuteten Daten der Berliner Senatsverwaltung öffentlich. Gegenüber Land und Bund gibt es scharfe Kritik.

Auch Teil des Datenleaks: Inhalte, die für die Sicherheit der Bundesrepublik und der Hauptstadt relevant sind

Sabine Gudath/imago

asi/taz/dpa | Am Freitag kam es wie befürchtet: Drei Wochen nach dem Cyberangriff auf die Berliner Senatsverwaltung hat die Hackergruppe Rhysida die geklauten Daten wie angekündigt ins Darknet gestellt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem erhöhten Risiko von Cyber-Bedrohungen. Den Umgang der Senatsverwaltung und der Bundesregierung kritisieren Opposition und Sicherheitsexperten scharf.

Inhalte relevant für die Sicherheit der Bundesrepublik