Nach dem Fund von insgesamt zwölf selbst hergestellten Sprengvorrichtungen an Hochspannungsleitungen in Ostsachsen haben Spezialisten des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen alle Vorrichtungen entschärft. Schäden an der Infrastruktur oder Beeinträchtigungen der Stromversorgung gab es nicht.

Bereits am späten Freitagabend war die Polizei im Lohsaer Ortsteil Lippen im Landkreis Bautzen an Freileitungen im Einsatz. Nach Informationen vor Ort handelte es sich um einen weiteren möglichen Sabotageversuch. Verdächtig ist ein 48-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen, die bundesweite Fahndung nach ihn dauert an.

Stromversorgung

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Sabotageserie auf Energieinfrastruktur erreicht Sachsen