Das Sanierungskonzept bei VW steht – inklusive Abbau von Stellen und Werksschließung. IG Metall und Betriebsrat sehen nun den Vorstand in der Pflicht.
VW muss sparen – vier Werke stehen auf der Kippe
Moritz Frankenberg/dpa
dpa | Der Volkswagen-Konzern steht vor einem einschneidenden Umbau. Europas größter Autobauer will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen, die Zahl seiner Modelle zusammenstreichen sowie weniger Firmenbeteiligungen halten. Vier Werke stehen weiter auf der Kippe.
Der Aufsichtsrat billigte überraschend am Donnerstagabend nach wochenlangen Auseinandersetzungen einstimmig weite Teile eines Sanierungskonzepts des Vorstandes um Konzernchef Oliver Blume. Eine drohende weitere Eskalation zwischen Vorstand, dem Land Niedersachsen als maßgeblichen Anteilseigner und der Arbeitnehmerseite ist damit vom Tisch.











