Stand: 03.09.2026 • 19:46 Uhr

Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios gibt es starke Hinweise darauf, dass auch der Brandanschlag nahe eines Rüstungsunternehmens in München im Auftrag eines russischen Geheimdienstes verübt worden sein könnte.

Die Polizei war schnell zur Stelle: An einer Tankstelle wurden die beiden Tatverdächtigen, ein 38-jähriger Mann und eine 28-jährige Frau, beide mit bulgarischer Staatsangehörigkeit, schon kurz nach der Tat festgenommen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie aus einem vorbeifahrenden Auto Brandsätze auf die Baustelle geworfen wurden, und die Polizei verständigt.

Die Polizei konnte den Brand schnell löschen, ein Brandsatz, der sich nicht entzündet hatte, wurde von Spezialisten der Polizei entschärft. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam. In unmittelbarer Nähe der Baustelle haben verschiedene Rüstungsunternehmen ihren Sitz oder eine Niederlassung.

Was ist ein "hybrides Angriffsszenario"?