Quelle: dpa Sport

Aktualisiert am 3. September 2026, 14:45 Uhr

Kimi Antonelli führt als erster Italiener seit 1953 die WM vor dem Monza-Heimspiel an. (Archivbild)

© David Davies/​PA Wire/​dpa

Der Fabelkarriere des Formel-1-Wunderjungen Kimi Antonelli hätte Papa Marco beinahe im Weg gestanden. «Mein Vater wollte nicht, dass ich Rennen fahre, denn Motorsport ist zwar ein wunderbarer Sport, kann aber bisweilen sehr grausam sein. Er hatte das selbst erlebt und befürchtete, dass ich große Enttäuschungen erleben könnte», erzählte der Mercedes-Jungstar unlängst der italienischen Ausgabe des Magazins «GQ». Zum Glück setzte sich Kimi Antonelli durch und kommt jetzt als erster italienischer WM-Spitzenreiter seit der Legende Alberto Ascari 1953 zum Heimrennen nach Monza.