Explosion am Bahnhof Augsburg – zwei Verletzte, Sperrung aufgehobenAm frühen Morgen kam es am Bahnhof Augsburg zu einer Explosion. Die Polizei ist mit einem Grosseinsatz vor Ort. Der Zugverkehr wurde zeitweise eingestellt.02.09.2026, 11.24 Uhr1 LeseminutenDas Areal um den Augsburger Hauptbahnhof wird während des Einsatzsatzes abgesperrt.Hafner / Imagoehj./jsc. Am Hauptbahnhof in Augsburg läuft seit kurz nach 5 Uhr ein Grosseinsatz der Polizei. Grund ist eine Explosion in einem Gebäudedurchgang. Laut der Deutschen Presse-Agentur wurden zwei Personen leicht verletzt. Sie sollen ein Knalltrauma erlitten haben.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Laut ersten Informationen explodierte gegenüber dem Bahnhof gegen 3 Uhr 15 in der Nacht ein bislang unbekannter Gegenstand in einem Gebäudedurchgang. Bei den Verletzten handelt es sich um eine 17-Jährige sowie einen 18-Jährigen. Laut Polizeiangaben sind beide Ukrainer. Zudem seien Fensterscheiben durch die Explosion beschädigt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie als Passanten zufällig in der Gegend waren.Nach dem Fund eines weiteren verdächtigen Gegenstands hat die Polizei den Hauptbahnhof um 8 Uhr 30 komplett abgesperrt und den Zugverkehr eingestellt. Der Gegenstand stellte sich nach Abklärungen der Polizei als ungefährlich heraus, worauf die Sperrung des Bahnhofs nach rund eineinhalb Stunden aufgehoben wurde. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur mit Berufung auf die Polizei.+++ Update 08:30 Uhr +++Der Hauptbahnhof ist nun aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes komplett gesperrt. Der Zugverkehr ist eingestellt. https://t.co/heiYFy5ne6— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) September 2, 2026
Explosion am Augsburger Hauptbahnhof: Polizei und Rettung im Grosseinsatz
Am frühen Morgen kam es am Bahnhof Augsburg zu einer Explosion. Die Polizei ist mit einem Grosseinsatz vor Ort. Der Zugverkehr wurde zeitweise eingestellt.










