Stand: 01.09.2026 • 11:28 Uhr

Die Vermögensungleichheit zwischen Ost und West hält an. In den östlichen Bundesländern haben Ruheständler geringere Einkommen und leben seltener in der eigenen Immobilie als im Westen.

Die Vermögen der Haushalte von Ruheständlern sind in Ost- und Westdeutschland nach wie vor ungleich verteilt. So haben Ruheständler-Haushalte in Ostdeutschland nach wie vor ein geringeres Einkommen als die im Westen, und sie leben deutlich seltener im Eigentum. Das geht aus neuen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor.

Danach verfügen Haushalte von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren im Osten über ein mittleres Nettoeinkommen von 2.270 Euro im Monat. Im Westen sind es mit 2.350 Euro etwas mehr. Damit ist das mittlere Einkommen von Haushalten beschrieben, die ausschließlich aus Rentnern oder Pensionären ab 65 Jahren bestehen. Die Hälfte der Haushalte hat geringere Einkommen, die andere Hälfte höhere.

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