Quelle: dpa

Aktualisiert am 1. September 2026, 12:29 Uhr

Vielerorts im Katastrophengebiet liegen Leichensäcke.

© Dar Yasin/​AP/​dpa

Fast eine Woche nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat die Zahl der Toten eine erschütternde Marke überschritten: Die Polizei in Kathmandu meldete allein in Nepal bis zum Nachmittag (Ortszeit) 1.058 Tote, darunter 65 Kinder und 390 Leichen, die bisher nicht identifiziert werden konnten. China hatte zuletzt von 16 Opfer auf der tibetischen Seite berichtet. Die Lage bleibt aber unübersichtlich - und die Zahl der Vermissten wächst immer noch, auf jetzt mehr als 5.100.