Greenpeace fordert, das internationale Recht gegen die russische Schattenflotte stärker durchzusetzen. So würden auch Umweltgefahren sinken.
Protest von Greenpeace vor dem russischen Öltanker „Kira K“ im Juni 2026
Philip Dulian/dpa
Bei der Abwehr hybrider russischer Angriffe könnte ein ungewöhnliches Mittel helfen: internationales Umweltrecht. Auch bestehendes Recht biete die Möglichkeit, die Umwelt zu schützen und gegen staatenlose Tanker der Schattenflotte vorzugehen, so Nina Noelle von Greenpeace.
Nach dem vereitelten Drohnenangriff am Leipziger Flughafen im August ist die Sorge vor hybriden Angriffen wie Drohnen und Beschädigung von Unterseekabeln groß. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte Konsequenzen an, ohne jedoch Details zu nennen. Auch Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) forderte eine spürbare Reaktion.










