Bundeskanzler lehnt eine direkte Regierungsbeteiligung der Linken ab und warnt vor Wutbürgern. Beim Wahlkampfauftritt an der Ostsee wird er ausgepfiffen.
Das schmeckt ihm nicht mit links: Merz beim Wahlkampffischbrötchenauftritt in Mecklenburg-Vorpommern
Bernd Wüstneck/dpa
dpa/rtr/taz | Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Wahlkampf in Ostdeutschland klare Grenzen zur Zusammenarbeit mit der Linkspartei benannt. Bei einem Wahlkampfauftritt in Kühlungsborn wurde er ausgepfiffen.
Aus Sicht von CDU-Chef und Bundeskanzler Merz darf es nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kein gemeinsames Regierungsprogramm mit AfD oder Linke geben. „Sowohl bei AfD als auch bei der Linkspartei gibt es derart fundamentale Unterschiede zur Union, dass eine Zusammenarbeit ausgeschlossen ist“, sagte Merz der Mitteldeutschen Zeitung und der Magdeburger Volksstimme in einem Interview.










