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Iran-Krieg: Am Golf droht ein Dauerkonflikt Erstmals seit Wochen haben die USA den Iran angegriffen. Dieser reagierte mit Angriffen auf Jordanien und die Emirate. Im Zentrum steht der Konflikt um die Straße von Hormus.

Schiffe nahe der Straße von Hormus: Wer legt die Regeln für die Passage fest? Foto: REUTERSIstanbul, Frankfurt. Am Golf zeichnet sich eine neue Realität ab: ein Dauerkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der ungelöst bleibt und jederzeit erneut ausbrechen kann. In der Nacht auf Montag griffen die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben zwei Raketenwerfer auf der iranischen Insel Larak an.Die iranischen Revolutionswächter hätten versucht, Minen in der Straße von Hormus zu legen, teilte das für die Region zuständige US-Zentralkommando mit. Das US-Militär habe damit eine Gefahr beseitigt, um Seeleute, die Handelsschifffahrt und den freien Welthandel zu schützen. Nach iranischen Angaben wurden durch den Angriff mehrere Revolutionswächter und Zivilisten getötet und verletzt.US-Präsident Donald Trump erklärte zudem, die Insel Charg sei zerstört worden. Von der Insel exportiert der Iran eine große Menge seines Erdöls. Teheran dementierte. Die Öloperationen gingen normal weiter, sagte Hamid Bovard, der Chef der staatlichen Ölgesellschaft.Der Iran schoss nach eigenen Angaben Raketen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien ab. Alle acht Raketen seien am frühen Montagmorgen rechtzeitig abgefangen worden, teilten die jordanischen Streitkräfte mit. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt