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KI: ChatGPT fällt künftig unter deutlich strengere EU‑Regeln Künftig gilt für ChatGPT der DSA, mit dem die EU bereits zahlreiche Prozesse gegen Tech-Konzerne begründet hat. Auch zwei andere Plattformen sind betroffen.
ChatGPT: App wird künftig stärker überwacht. Foto: AP Photo/Kiichiro SatoHalten die US-Konzerne hinter den Onlineangeboten sich nicht an die Auflagen des EU-Gesetzes, drohen ihnen Strafen in Millionenhöhe. Der DSA reguliert sowohl sehr große Plattformen als auch sehr große Suchmaschinen. Für Letztere gelten zusätzliche Anforderungen.Während Reddit und Roblox als Plattformen eingestuft werden, gilt ChatGPT künftig als Suchmaschine. Die Unternehmen haben nun vier Monate Zeit, sich auf die neuen Regeln einzustellen. Auf Handelsblatt-Anfrage teilte OpenAI mit, dass die KI-Entwicklerfirma sich darauf vorbereite, die zusätzlichen Compliance-Anforderungen, die mit der Neueinstufung einhergingen, zu erfüllen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











