Noch fehlen zwei Spiele, dann könnte eine Konstellation perfekt sein, die es im DFB-Pokal seit der Saison 2008/09 nicht mehr gegeben hat. Angesichts der Ansetzungen aber scheint das nur eine Formsache zu sein. Denn: Am Dienstag tritt Borussia Dortmund beim Oberligisten HEBC Hamburg an, am Mittwoch ist der FC Bayern München beim Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück gefordert.Sollten sich in beiden Partien die Favoriten durchsetzen, würden erstmals seit 18 Jahren wieder alle 18 Bundesligisten die erste Pokalrunde überstehen. Für Hertha BSC und den 1. FC Union Berlin würde damit für die Auslosung zur zweiten Runde am Sonnabend die Chance auf ein Hammerlos steigen.
Bislang nur drei Teams im Topf der Amateure
16 Bundesligisten haben ihr Ticket für die zweite Runde bereits gelöst. Dazu kommen elf weitere Mannschaften aus der 2. Bundesliga. Außerdem stehen mit Rot-Weiss Essen, dem SSV Jeddeloh II und der SG Sonnenhof Großaspach drei unterklassige Vereine in der zweiten Runde. Aktuell stehen 30 Mannschaften als Teilnehmer der zweiten Runde fest.Essen warf den FC St. Pauli mit 2:0 aus dem Wettbewerb, Jeddeloh II sorgte mit dem 5:2 gegen den 1. FC Heidenheim für eine der größten Überraschungen der ersten Runde. Großaspach setzte sich im Elfmeterschießen gegen Arminia Bielefeld durch.Die Sieger der beiden eingangs genannten Spiele am Dienstag und Mittwoch werden das Teilnehmerfeld der zweiten Runde vervollständigen und Einfluss auf die endgültige Verteilung aller Vereine auf die beiden Lostöpfe nehmen.







