Apple und die Stiftbedienung, das ist seit Jahren ein Thema für sich. Während Steve Jobs beim iPhone und vermutlich auch beim iPad den Einsatz eines Stylus vollständig ablehnte, änderte Apple unter Tim Cook seine Haltung im Jahr 2015 und brachte den Apple Pencil allein für das iPad heraus. Das je nach Variante über 100 Euro teure Sonderzubehör ist vor allem bei Kreativen beliebt – trotz der Tatsache, dass die Anzahl unterschiedlicher Varianten des Bedien- und Zeichenstifts selbst Profis verwirrt.
Wenn Apple nun im September erstmals ein faltbares Smartphone – in der Gerüchteküche iPhone Ultra genannt – auf den Markt bringt, stellt sich die Frage, ob das Thema iPhone-Stift vielleicht doch wieder in den Vordergrund rückt. Mit dieser Thematik hat sich am Wochenende auch der üblicherweise gut informierte Bloomberg-Journalist Mark Gurman beschäftigt.
Interne Tests mit negativem Ergebnis
In seinem Newsletter schreibt er, Apple habe „ein Pencil-Zubehör“ für das Foldable, das vermutlich im aufgeklappten Zustand 7,8 Zoll Bildschirmdiagonale haben wird, zumindest „getestet“. Ein Prototyp-Stift sei untersetzter (also kürzer und eventuell dicker) gewesen als die iPad-Variante und sollte magnetisch an der Seite des Geräts landen, wie man das von verschiedenen iPad-Varianten des Stifts kennt – zur Lagerung wie zum Aufladen.












