Heute Abend feiert die Miniserie „City of Blood“ Premiere. Von ihren dystopischen Berlinbildern hätten sich die Grünen eine Scheibe abschneiden können.
Berlin nach dem Klimawandel mit Unterschlupf für die Prvilegierten: Filmstill aus „City of Blood“
Disney
Die Grünen versuchen im Berliner Wahlkampf wirklich einiges, das sehr lieb aussieht: Bier, Brezeln, Pommes – und am heutigen Montagabend gibt es auch noch „Banaszak kocht“, der Bundesvorsitzende steht mit Pascal Grothe und Julia Schneider ab 19.30 Uhr in der Koch- & Grillakademie Berlin am Herd. Man fragt sich, ob die Kampagnenstrategen nicht auf etwas zackigere Ideen gekommen wären, hätten sie sich „City of Blood“ vorab angesehen.
Denn wer von der dystopischen Berlin-Version dieser neuen deutschen Miniserie auch nur gehört hat, der weiß: Gegen 41 Grad an jedem Sommertag, Müllberge, Zelte Obdachloser auf dem Bürgersteig, organisierte Kriminalität und eine Vampirregierung wirkt eine Gratisportion Pommes ungefähr so hilfreich wie eine Zitronenlimonade in der Hölle.









