FeuilletonBücherLiteraturFAZ+Dystopischer Roman : Die letzte GeschichteVon Antonia Krinninger31.08.2026, 12:42Lesezeit: 2 Min.Was bleibt von einem Leben, wenn niemand mehr davon erzählen kann? In seinem zweiten Roman „Auf den Händen brennt das Paradies“ entwirft Pol Guasch eine Dystopie, die sich bedrohlich nah anfühlt.Es ist wohl zutiefst menschlich, das eigene Leben in eine Geschichte fassen zu wollen: Anfang, Ende und Sinn dazwischen. Eine Geschichte, die bleibt und das eigene Dasein überdauert. Doch was, wenn da niemand mehr ist, der sie weitererzählen kann?
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