Shirin David, 31, Rapperin, fühlt sich falsch dargestellt. Auf Instagram schrieb sie, dass ein Doku-Film über sie „an den Haaren herbeigezogen“ sei. Gemeint ist die Netflix-Produktion „Barbara – Becoming Shirin David“, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. In ihren Augen sei der Film so konstruiert worden, „um die Leidensgeschichte einer angeblich völlig überforderten Frau darzustellen“, schrieb sie weiter. Es handle sich dabei um ein Problem, das nicht nur ihre Person betreffe, sondern generell Frauen. Während Männer „für die Hälfte ihrer Leistung zelebriert“ würden, werde bei erfolgreichen Frauen immer nach Stereotypen gesucht. Einerseits sei sie dankbar, dass es einen Film über sie gebe, aber „ich habe einfach mehr Tiefe, mehr Herkunft und weniger Geheule erwartet“. Auf eine Anfrage der Bild hieß es von Netflix: „Unsere Talent-Dokumentationen erzählen die Geschichten, die durch den Zugang entstehen, den uns Künstlerinnen und Künstler im Rahmen einer Produktion ermöglichen.“Gerald Matzka/dpaAndrea Kiewel, 61, Moderatorin, lernt ein neues Berufsrisiko kennen. Als sie sich in der Live-Show des „ZDF-Fernsehgarten“ gerade im Gespräch mit mehreren Gästen befand, verirrte sich dem Anschein nach ein Insekt in ihrem roten Kleid. Kiewel schreckte plötzlich auf, beugte sich nach vorn und schüttelte an ihrem Kleid. Die anderen Gäste versuchten zu helfen. Dann rief sie: „Das war eine Biene – oh nein, nein, nein – und die hat auch gestochen.“ Kiewel sagte daraufhin noch den nächsten Musikact an, bevor sie dann noch einmal aufschrie. Nach der Musikeinlage erklärte sie: „Ich glaube – dreimal Holz – ich bin gegen diese Stiche nicht allergisch. Ich bin ja gegen alles Mögliche allergisch, aber nicht gegen das.“ Auf Instagram postete der „ZDF-Fernsehgarten“ am Nachmittag noch ein Foto der Moderatorin und schrieb: „Bienenstich überlebt und Kiwi geht’s gut“.Axel Heimken/dpaMatthias Koeberlin, 52, Schauspieler, ist Gesellschaftsspiel-Griesgram. In der neuen Folge der ZDF-Serie „Die Toten vom Bodensee“, in der Koeberlin den Kommissar Micha Oberländer spielt, geht es unter anderem um Schach. Privat habe er mit dem Spiel und anderen Gesellschaftsspielen aber wenig zu tun. „Schach hat in meinem Leben nie eine große Rolle gespielt“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er spiele es nicht. „Ich verstehe das auch nur rudimentär.“ Seine Eltern und Großeltern hätten leidenschaftlich gerne Doppelkopf gespielt. „Ab und zu mache ich mal eine Partie mit meinen Geschwistern, wenn wir uns sehen“, sagte Koeberlin. „Das kommt aber eh schon viel zu selten vor.“
Promi-News: Shirin David ist unzufrieden mit eigener Netflix-Dokumentation
Andrea Kiewel bekommt einen On-Air-Bienenstich. Und falls jemand mit Matthias Koeberlin Schach spielen will: Er hat keine Lust.






