Neues von den Promis : Shirin David findet ihre Doku „an den Haaren herbeigezogen“31.08.2026, 11:09Lesezeit: 1 Min.„Leidensgeschichte einer angeblich völlig überforderten Frau“: Die Rapperin hat deutliche Kritik an ihrer eigenen Netflix-Doku geübt. Sie hätte mehr Tiefe und „weniger Geheule“ erwartet.Shirin David findet ihre eigene Netflix-Doku nicht authentisch. Bei einer Fragerunde auf Instagram bezeichnete die Sängerin die Doku als „vollkommen an den Haaren herbeigezogenen, um die Leidensgeschichte einer angeblich völlig überforderten Frau darzustellen“.Zwar habe sie das Produktionsteam „sehr geliebt“, schrieb David weiter. Aber Teil der Vereinbarung sei gewesen, dass das Schnittrecht für den Film bei Netflix liege, um die journalistische Unabhängigkeit zu wahren. Die Verantwortlichen hätten sie immer wieder darum gebeten, „wirklich alles zu zeigen“. Das sei wie „Brainwash“ gewesen. Sie sei der Aufforderung gefolgt, weil sie ihnen vertraut habe – und auch Lust auf die Doku gehabt habe. Netflix habe dann aber nur das „Leiden“ zusammengeschnitten. „Ich bin dankbar, aber ich habe einfach mehr Tiefe, mehr Herkunft und weniger Geheule erwartet.“Sie habe die Doku „zurückkaufen“ wollen, aber Netflix habe abgelehnt. Aus Sicht von David hat all das Erlebte einen strukturellen Hintergrund: Die „alten“ Medien würden Männer „für die Hälfte ihrer Leistung“ zelebrieren, über erfolgreiche Frauen würden sie dagegen immer die gleichen Stereotype verbreiten.„Barbara – Becoming Shirin David“ war im März auf Netflix erschienen. Darin wird sie als Perfektionistin dargestellt, die aber auch viele Selbstzweifel hat.Auf eine Anfrage der „Bild“ reagierte Netflix gelassen. „Unsere Talent-Dokumentationen erzählen die Geschichten, die durch den Zugang entstehen, den uns Künstlerinnen und Künstler im Rahmen einer Produktion ermöglichen“, teilte eine Sprecherin mit.
Shirin David mag ihre Netflix-Doku nicht
„Leidensgeschichte einer angeblich völlig überforderten Frau“: Die Rapperin hat deutliche Kritik an ihrer eigenen Netflix-Doku geübt. Sie hätte mehr Tiefe und „weniger Geheule“ erwartet.






