In Russland dürfen Behörden nun Unternehmen verstaatlichen, die sich nicht gegen ukrainische Drohnenangriffe schützen – oder geschützt haben.
Am 16. August zerstört eine ukrainische Drohne Teile eines Warenhauses des russischen Internethändlers Wildberries
Stringer/reuters
Jetzt helfe „nur noch Hoffen auf ein Wunder“ und „Beten, dass sich die Lage wieder normalisiert“ bei der Versorgung mit Benzin und Lebensmitteln. Mit drastischen Worten rüttelte Metropolit Jewgenij von der russisch-orthodoxen Kirche seine Landsleute im Fernsehen auf.
Nach massiven ukrainischen Drohnenangriffen auf russische Raffinerien gibt es trotz russischer Treibstoffimporte aus Indien, Belarus und Kasachstan an den meisten Tankstellen aktuell kein Super-Benzin. Auf vielen Farmen kann wegen Dieselmangels die Ernte nicht eingebracht werden. Die Agrarexporte über das Schwarze Meer sind wegen der gegenseitigen Angriffe in Russland und der Ukraine weitgehend zum Erliegen gekommen.









