Im Gliedstaat Arizona ist es am Wochenende des beliebten Bright Angel Canyons zu einer Sturzflut gekommen. Alle Brücken über den Bach sind zerstört.31.08.2026, 06.28 Uhr1 LeseminutenDer Bright Angel Creek in der Nähe der Phantom Ranger Station im Grand Canyon nach der Sturzflut infolge von Unwettern am Samstag.Parth Desai / AP(dpa) Nach einer Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im US-Gliedstaat Arizona bittet die zuständige Behörde um Mithilfe bei der Suche nach mehr als 20 Personen. Diese könnten als «vermisst oder unauffindbar» gelten, teilte der National Park Service in den sozialen Netzwerken mit. Demnach war es am Samstag im Bereich der Phantom Ranch sowie des sehr beliebten Bright Angel Canyons zu einer Sturzflut gekommen.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Auf Bildern und einem Video war zu sehen, dass das Gebiet rund um die Phantom Ranch verwüstet und mit Schlamm bedeckt wurde. Fast alle Fussgängerbrücken über den Bach Bright Angel seien zerstört worden, hiess es vom National Park Service.Bis zum Sonntagmorgen seien 62 Personen von der Phantom Ranch und dem unteren North Kaibab Trail gerettet worden, hiess es weiter. Weitere Evakuierungen seien geplant. Der NPS warnte vor Gewittern und Starkregen am Sonntag und Montag, die erneut zu Sturzfluten führen könnten.Passend zum Artikel
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Im Gliedstaat Arizona ist es am Wochenende des beliebten Bright Angel Canyons zu einer Sturzflut gekommen. Alle Brücken über den Bach sind zerstört.










