US-Präsident Donald Trump bezeichnet negative Berichterstattung über ihn als »illegal«. Regelmäßig attackiert er Journalistinnen und Journalisten, die sich ihm gegenüber kritisch äußern. Nun hat es die TV-Moderatorin Kristen Welker getroffen. In einem Posting auf seiner Plattform »Truth Social« hat er ihr am Sonntag »absichtliche Ungenauigkeit« in ihrer Arbeit vorgeworfen. Er werde sie »für eine Rüge oder Bestrafung« bei der Medienaufsichtsbehörde FCC melden, schreibt Trump.
Als Grund für seine Aufregung gibt der US-Präsident an, die Moderatorin der NBC-Sendung »Meet the Press« habe etwas behauptet, das nicht stimme. Es gehe um seine Unterstützung von Politikerinnen und Politikern, die bei den Zwischenwahlen zum Kongress antreten – in den USA ist die als »Endorsement« bekannte Empfehlung ein viel beachtetes Instrument in Wahlkämpfen. Welker behaupte, so Trump, er verzeichne dabei »gemischte Ergebnisse«.
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