Quelle: dpa
30. August 2026, 11:02 Uhr
Einsatzkräfte suchen auch noch nach Vermissten infolge des russischen Angriffs auf ein Munitionslager.
© Dan Bashakov/AP/dpa
Nach den von Russland ausgelösten Explosionen in einem Munitionsdepot nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Von nunmehr 38 Toten und noch 4 Vermissten sprach Präsident Wolodymyr Selenskyj am Morgen in den sozialen Netzwerken. In dem Dorf Myla rund fünf Kilometer westlich von Kiew gingen die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des russischen Angriffs und die Suche nach weiteren Opfern demnach weiter.












