Sie befinden sich hier:StartseitePolitikAfD wirft Richtern politische Parteilichkeit vor: So schafft man es, dass die Justiz diffamiert wird © Montage: Tagesspiegel; Fotos:IMAGO / Zoonar, afd Tagesspiegel Plus Mehr als 1000 Juristen fordern in einem offenen Brief ein AfD-Verbot und weisen dabei teils auf ihre Ämter im Staatsdienst hin. Warum haben sich die Unterzeichner das nicht erspart? Stand: heute, 11:52 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.„Mehr als 1000 Juristen unterstützen AfD-Verbot“, meldeten die Medien Anfang August. Anlass war ein schon im Juli vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) an Bundesregierung und Bundestag gerichteter offener Brief, in dem die Unterzeichner für einen Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht eintreten.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
AfD wirft Richtern politische Parteilichkeit vor: So schafft man es, dass die Justiz diffamiert wird
Mehr als 1000 Juristen fordern in einem offenen Brief ein AfD-Verbot und weisen dabei teils auf ihre Ämter im Staatsdienst hin. Warum haben sich die Unterzeichner das nicht erspart?








