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Morning Briefing Plus: Eine Uno für die KI? Microsoft-Mitgründer Bill Gates warnt in einem Aufsatz vor den Gefahren von Künstlicher Intelligenz. Sein Impuls ist wichtig und gut, sein Lösungsansatz überzeugt bisher nicht.

Martin Knobbe, stellvertretender Handelsblatt-Chefredakteur. Foto: Max BrunnertBill Gates hat einen Brandaufsatz geschrieben, über die Risiken von Künstlicher Intelligenz. Neben vieler Vorteile, die der Microsoft-Mitgründer auch nennt, warnt er vor der Vernichtung von Arbeitsplätzen durch KI, ihrem Missbrauch durch Kriminelle, der Beeinträchtigung der Entwicklung von Kindern.Gates ist nicht der Erste. Ich habe vor Monaten Geoffrey Hinton interviewt, Informatiker, Kognitionspsychologe, Experte für neuronale Netze, „Godfather der KI“, wie er genannt wird. Seine Warnung: fast deckungsgleich mit der von Gates. Zwei Koryphäen mit derselben Botschaft, das ist schon beunruhigend.Die Lösung? Gates fordert Kontrollbehörden, auf nationaler Ebene, um die gesellschaftliche Integration von KI zu steuern, auf globaler Ebene, um gemeinsam vereinbarte Normen durchzusetzen. Eine Uno für KI, ist das die Lösung? Mit einem KI-Sicherheitsrat?Bill Gates: Warnung vor massivem Arbeitsplatzverlust. Foto: dpaIch muss an eine Recherche von vor Jahren denken. Damals hatte ich mit einem Kollegen die Gelegenheit, deutsche Diplomaten in der Zentrale der Vereinten Nationen in New York zu begleiten. Verhandelt wurde eine Resolution zum Schutz von Kindern in Kriegsgebieten. Klingt nach einem Selbstläufer: Wer hat schon etwas gegen den Schutz der Schutzlosen? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt