Opferzahlen gestiegen

Erschwerte Suche nach Flutopfern im Himalaya

Stand: 29.08.2026 • 07:12 Uhr

Enorme Schlammmassen und Regenfälle im Flut-Katastrophengebiet an der Grenze zwischen China und Nepal erschweren den Rettungsteams die Bergungsarbeiten und Suche nach Vermissten. Mehr als 630 Tote hat die Sturzflut im Himalaya-Gebirge bisher gefordert.

Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Suche nach Verschütteten fortgesetzt worden. Die Einsatzkräfte in Nepal und in der autonomen Region Tibet in China suchten weiter nach den insgesamt etwa 2.400 Vermissten. Nach Behördenangaben wurden bislang insgesamt 633 Todesopfer bestätigt, davon 626 in Nepal.