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Immobilien: Experten warnen vor Wohnungsbaugesellschaft des Bundes Die Regierung will mit einer Bundeswohnungsbaugesellschaft die Wohnungsnot bekämpfen. Eine neue Studie kommt nun zu dem Schluss: Ein „Wohnungs-Booster“ wäre die effektivere Lösung.
Baukräne über einem Mehrfamilienkomplex: Neue Förderung statt neuem Bundesunternehmen? Foto: Jens Kalaene/dpaBerlin. Die von der schwarz-roten Bundesregierung angekündigte Bundeswohnungsbaugesellschaft birgt nicht nur große Risiken, sondern ist für die öffentliche Hand auch eine teure Lösung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.Statt eine komplett neue Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, wäre es demnach effektiver, eine neue Förderung zum öffentlichen Wohnungsbau zu schaffen. Die Förderung sollte sich auf den Neubau von „Mietwohnungen mit Mieten oberhalb des klassischen sozialen Wohnungsbaus“ konzentrieren, heißt es in der Studie.Dabei müssten Kriterien für besonders kostengünstiges Bauen und für den besonders wirtschaftlichen Betrieb eingehalten und langfristig gedeckelte Mieten sichergestellt werden. Zielgruppen wären junge Familien, Berufseinsteiger, Erwerbstätige aus der unteren Mittelschicht oder ältere Menschen mit moderaten Einkommen.Bundesweit fehlen 1,35 Millionen Wohnungen Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







