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Wohnungsbau: GdW warnt vor Einbruch bei Investitionen in Neubauprojekte Viele Wohnungsunternehmen investieren mehr in den Bestand als in den Bau neuer Wohnungen. Zwei Vorhaben der Bundesregierung könnten Abhilfe schaffen, doch die stehen aus.
Silke Kersting 06.07.2026 - 11:30 Uhr Artikel anhörenSanierung statt Neubau: Baukosten zu hoch. Foto: dpaBerlin. Die Investitionen von Wohnungsunternehmen fließen zunehmend in den Bestand statt in den Neubau. Davor warnt der Spitzenverband der sozial orientierten Wohnungswirtschaft (GdW) und verweist auf entsprechende Zahlen seiner Mitgliedsunternehmen.Demnach haben GdW-Unternehmen im vergangenen Jahr 12,7 Milliarden Euro in den Bestand und 8,1 Milliarden Euro in den Neubau investiert. „Für 2026 droht bei den Neubauinvestitionen ein Einbruch um fast 26 Prozent auf rund sechs Milliarden Euro“, warnte der GdW am Montag in Berlin. Der Spielraum für den Bau neuer bezahlbarer Wohnungen werde kleiner. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









