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Frankreich: Wer kann die rechtsnationale Marine Le Pen noch stoppen? Acht Monate vor der Präsidentschaftswahl trafen die wichtigsten Kandidaten erstmals aufeinander. In Umfragen führt der Rassemblement National, sein stärkster Rivale kommt vom linken Rand.
Marine Le Pen auf dem Weg zur ersten großen Debatte: In den Umfragen liegt sie vorn. Foto: IMAGO/ABACAPRESSParis. Donnerstag, 16.45 Uhr: Entspannt winkt Marine Le Pen ins Publikum, als sie gemeinsam mit ihren Kontrahenten die Bühne betritt. Die Ränge des Tennisstadions Roland Garros sind voll besetzt. Weniger als acht Monate vor der Präsidentschaftswahl treffen auf Einladung des Unternehmerverbands Medef erstmals die wichtigsten Kandidaten zu einem Schlagabtausch aufeinander.Es ist die erste Bewährungsprobe in einem politischen Herbst, der nicht nur für Frankreich entscheidend werden dürfte: 2027 wird sich zeigen, ob im Élysée-Palast künftig eine europafreundliche oder eine europaskeptische Kraft den Ton angibt.Für die rechtsnationale Kandidatin Le Pen ist ein Unternehmerpublikum alles andere als ein Heimspiel. Lange galt sie als wirtschaftsfeindlich, doch mittlerweile wirkt sie konzilianter, wirbt für weniger Regulierung und niedrigere Unternehmensabgaben. Bei den vergangenen Wahlen hatte der Verband noch vor dem rechtsnationalen Rassemblement National gewarnt und dessen Programm als schädlich für Frankreich und finanziell widersprüchlich kritisiert. Mit Le Pens Aufstieg in den Umfragen wird der Ton milder – auch bei Medef-Chef Patrick Martin. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







