Sie befinden sich hier:StartseitePolitikLinnemann, die Pflege und das Finanzloch: Neuer Minister, alte Probleme © dpa/Christoph Soeder Tagesspiegel Plus Sechs Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Obwohl der Großteil von ihnen zu Hause versorgt wird, sind die Pflegekassen überlastet. Carsten Linnemann bleiben fast nur unbeliebte Maßnahmen. Von Yannik Yesilgöz Stand: heute, 15:26 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Carsten Linnemann ist noch nicht lange als Gesundheitsminister im Amt, hat aber schon eine erste Kurskorrektur verkündet: Seine Vorgängerin Nina Warken hatte geplant, die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige zu kürzen. Das soll nun aber nicht umgesetzt werden. Linnemann aber hält dieses Signal erklärtermaßen für „nicht richtig“. Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, seien „die Alltagshelden Deutschlands“.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Linnemann, die Pflege und das Finanzloch: Neuer Minister, alte Probleme
Sechs Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Obwohl der Großteil von ihnen zu Hause versorgt wird, sind die Pflegekassen überlastet. Carsten Linnemann bleiben fast nur unbeliebte Maßnahmen.













