Ulrich Siegmund verdient den Großen Magdeburger Remigrationspreis am Bande, sollte es ihm gelingen, auch nur einen Deutschen bei Bewusstsein aus der Schweiz in ein AfD-beherrschtes Sachsen-Anhalt zurückzuholen. Geld ist nicht alles, da hat der Spitzenkandidat recht. Also sehen wir davon ab, dass schon der eidgenössische Mindestlohn so hoch ist, dass die deutsche Heidi von der Linkspartei hier wohl von Superreichtum sprechen würde: Die Schweiz ist ein demokratisches, wirtschaftliches und soziales Musterland mit hohem Ausländeranteil und ebensolcher Lebensqualität.Nur mit PersonenschutzKäme ein ausgewanderter Deutscher, vielleicht sogar ja einer mit Migrationsgeschichte, auf die Idee einer ausgedehnten Stippvisite in Siegmund-Land, so müsste er wohl Personenschutz mitbringen. Er müsste es dringend vermeiden, sich zu verletzen, denn die von Migranten gesäuberten Krankenhäuser könnten ihn nicht versorgen.Die AfD ist, wie schon die woke Wahlschweizerin Weidel so schlicht wie nachdrücklich zeigte, auf einem zentralen Politikfeld vollkommen blank. Die Partei hat Merkels Migrationspolitik ihren Aufstieg aus der Asche zu verdanken; aber eine Dekade später fällt ihr nichts ein außer Gejammer und Gemaule.Die AfD strebt im Übrigen offen keineswegs nur die Durchsetzung geltenden Rechts an, was in der Einwanderungspolitik und auch sonst tatsächlich notwendig wäre, sondern sie will Bruch und Isolation. Die Folge wären Armut und weitere Abwanderung. Alles für Deutschland?
AfD: Würde Heidi zu Siegmund ziehen?
Ausgerechnet zur Migrationspolitik fällt der AfD nur Jammern und Maulen ein. Ihre Politik führt in die Isolation. Die Folgen wären Armut und noch mehr Abwanderung.














