Erpresser, die in das IT-System zweier Berliner Senatsverwaltungen eingedrungen waren, fordern Lösegeld, berichtet der RBB. Sie hatten doch heikle Daten abgegriffen.
Keine Ahnnung, was passiert ist: Kai Wegner (CDU) und Florian Hauer, Chief Digital Officer (CDO), bei einer PK zum Hackerangriff
Bernd von Jutrczenka/dpa
Der RBB ist sich sicher, der Senat hat es bisher nicht bestätigt: Der Hackerangriff auf die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie auf die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, der vor zwei Wochen bekannt wurde, ist laut dem Regionalsender zu einem „Erpressungsfall“ geworden.
„Wie der rbb am Donnerstag aus mehreren Quellen erfuhr, ist eine Lösegeldforderung an das Land Berlin eingegangen. Wie hoch die Summe ist, wurde zunächst nicht bekannt“, meldete der Sender am Donnerstagabend exklusiv. Noch sei allerdings unklar, womit die Erpresser genau drohen – und ob es sich wirklich um jene Angreifer handele, die vor zwei Wochen das Landesnetz attackiert hatten.










