Freiburgs Keeper Noah Atubolu hatte sich bei seinen Wechselwünschen selbst überschätzt. Jetzt kommt er zumindest noch per Leihe in Frankfurt unter.

Glück im Unglück: Freiburg erspart sich eine Dauerdebatte um Atubolu

Mustafa Alkac/dpa

Bei der Pressekonferenz des SC Freiburg vor dem zweiten Play-off-Match gegen Motherwell am Donnerstagabend um den Einzug in die Conference League saß neben Trainer Julian Schuster auch Vincenzo Grifo auf dem Podium. Der gebürtige Pforzheimer lebt – unterbrochen von eineinhalb Jahren in Mönchengladbach und Hoffenheim – seit Sommer 2015 in Freiburg. Entsprechend gut kennt er sich aus in der Stadt.

Grifos touristische Expertise für die 1.500 schottischen Fans, die sich aus der Nähe von Glasgow in den Breisgau aufgemacht hatten, war also gefragt. Der 33-Jährige empfahl höflich Stippvisiten an Münster und Martinstor sowie „gutes Eis, gute Dönerläden und gute Brägele“.