Die Grand-Strategy-Spiele von Paradox Interactive sind für ihren Tiefgang und ihre verschachtelten Systeme bekannt. Wer „Europa Universalis“ oder „Crusader Kings“ zum ersten Mal öffnet, wird erschlagen von Menüs, Events und Benachrichtigungen. Ausgerechnet ein Strategiespiel in einer postapokalyptischen Welt soll nun den Einstieg erleichtern: „Afterworld“ ist nach „Stellaris“ der nächste Versuch von Paradox, in einem fiktiven Universum Fuß zu fassen.

„Afterworld“ spielt in einem prozedural generierten Nordamerika, das ein weltumspannender Krieg in eine Trümmerlandschaft verwandelt hat. Spieler führen zunächst eine Handvoll Überlebende durch die Ödnis und kümmern sich um Nahrung, Wasser und Treibstoff. Daraus soll über Generationen ein Reich werden, das den ganzen Kontinent umspannt. Unterwegs legen Spieler die Gesetze und Glaubensvorstellungen ihres Stammes fest.

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