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Gen Z: „Anstieg an Apathie, Polarisierung und Perspektivlosigkeit“ Die KI-Umbrüche am Arbeitsmarkt treffen junge Erwachsene massiv, sagt Jugendforscher Mathias Albert. Er warnt vor einer verlorenen Generation – und noch mehr Aufwind für die AfD.
Die Gen Z sei zunehmend verunsichert und perspektivlos, das treibe sie zu den politischen Rändern, sagt Politikwissenschaftler Albert. Foto: HB/Flux2Berlin. Herr Albert, die heutigen jungen Menschen haben bereits mehrere Umbrüche erlebt: die Pandemie, den Ukrainekrieg, jetzt einen Arbeitsmarkt, der von KI auf den Kopf gestellt wird. Wie blicken Sie auf diese Generation?Mathias Albert: Die Gen Z ist zunehmend nicht mehr nur verunsichert, sondern auch perspektivlos. Ich würde sogar so weit gehen, sie als „lost generation“ zu bezeichnen.Eine verlorene Generation – ist das nicht etwas sehr düster?Tatsächlich wissen wir noch nicht, wie sich der Arbeitsmarkt mit KI wirklich entwickelt. Wir sind auch nicht in einer Situation, in der sich eine generationsweite kollektive Depression durchgesetzt hat. Wer sich momentan am wenigsten Gedanken machen muss, sind diejenigen mit mittleren Bildungsabschlüssen und Handwerksausbildung. Denn die KI wird so schnell kein Dach decken und keinen Wasserhahn reparieren. Aber was wir bei anderen jungen Menschen sehen, bietet durchaus Anlass zur Sorge. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







