Der Drohnenvorfall von Leipzig hat Deutschland schlecht vorbereitet getroffen. Was die Bundesregierung jetzt tun kann – und welche Grenzen sie nicht überschreiten darf.
26. August 2026, 19:07 Uhr
Eine Vorführung im neuen Technologiezentrum Drohnensicherheit am Flughafen Cochstedt in Sachsen-Anhalt.
© Sean Gallup/Getty Images
Der misslungene Drohnenanschlag vom Flughafen Leipzig/Halle ist drei Wochen her. Bundeskanzler Friedrich Merz, aus der Sommerpause zurückgekehrt, will nun erklären, wer die Verantwortlichen sind und welche Konsequenzen ihnen drohen. Einiges deutet darauf hin, dass der Drohnenanschlag von Russland ausging. Sollte Merz sich entscheiden, dass die Bundesregierung Russland offiziell beschuldigt, muss sie eine Antwort geben, die Wladimir Putin und sein Gefolge im besten Fall abschreckt – mindestens aber Konsequenzen aufzeigt, die Russland treffen können.








