Harry, 41, und Meghan, 45, royales Pärchen im Ex-Exil, hat es eilig gehabt. Medienberichten zufolge sind die beiden bereits diesen Mittwoch nach Großbritannien zurückgekehrt. Das meldete am Mittag zuerst die BBC. Die Zeitung „The Telegraph“ berichtete wenig später über die Landung der Familie am Flughafen Birmingham. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Dem BBC-Bericht zufolge war die Familie in einer Privatmaschine in Richtung England unterwegs. Ein Sprecher des Herzogpaares sagte der Sendeanstalt, das sei nichts, was kommentiert werde. Die Kinder von Harry und Meghan, Prinz Archie, 7, und Prinzessin Lilibet, 5, sollen den Berichten zufolge ab September, also ab kommender Woche, eine Schule in England besuchen. Wo genau die Familie wohnen wird, ist offen – dem Vernehmen nach irgendwo außerhalb der Hauptstadt London. Über die überraschenden Umzugspläne des Paares war in der vergangenen Woche groß berichtet worden. Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 vom Königshaus losgesagt und waren nach Montecito im US-Bundesstaat Kalifornien gezogen. Das Verhältnis von Harry zu seinem Vater, König Charles III., 77, und insbesondere zu seinem Bruder, Thronfolger Prinz William, 44, gilt nach etlichen, teils schwerwiegenden Vorwürfen in den vergangenen Jahren als zerrüttet. Zwischen Vater und Sohn war es in den vergangenen Monaten aber zu einer Annäherung gekommen. Michael Kappeler/dpaLeo XIV., 70, Papst, hat die Fashiongötter milde gestimmt. Laut dem Magazin Vanity Fair gehört er zu den „bestgekleideten Persönlichkeiten des Jahres“. In der Kategorie der „ausgefallensten und innovativsten Modebegeisterten“ steht Leo XIV. neben Filmemacher Spike Lee und Sängerin Björk. Das Magazin bescheinigt dem Papst einen Sinn für lässige Auftritte und schreibt: „Leo hat sich seinen Sinn für ironische Lässigkeit bewahrt und trägt manchmal Baseballkappen.“ Sein „denkwürdigster Look“ stammt allerdings aus der Zeit vor seinem Amtsantritt als Papst. „Schon vor seinem Pontifikat hob Leo, früher bekannt als Pater Bob, sein schlichtes, cremefarbenes Priestergewand auf himmlische Höhen, indem er es mit Nikes kombinierte.“ Klaus-Dietmar Gabbert/dpaSven Schulze, 47, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hört gern die Musik des ehemaligen Deutschrappräsidenten von Ost-Berlin. Letztens sei der CDU-Politiker in Magdeburg auf einem Konzert von Sido, 45, gewesen, erzählte er im Podcast „Apokalypse und Filterkaffee“. Schulze sagte: „Die Menschen um mich herum waren etwas verwundert, dass ich sehr textsicher war.“ Er sei jemand, der gern verschiedene Musikrichtungen höre, ohne ein spezifisches Lieblingsgenre zu haben. Als weitere Lieblingskünstler nannte er die Toten Hosen und R.E.M. „Es muss ja nicht immer Schlager sein als Ministerpräsident“, sagte er. Jens Kalaene/Jens Kalaene/dpaHardy Krüger Jr., 58, Schauspieler, versucht, sich mit der Ungewissheit zu arrangieren. Er habe inzwischen gelernt, damit umzugehen, dass er bis heute nicht weiß, woran sein berühmter Vater 2022 gestorben war. Natürlich hätte er sich Antworten gewünscht. „Aber irgendwann habe ich begriffen, dass Frieden nicht immer daraus entsteht, alles zu wissen“, sagte er der Bunten. Frieden entstehe manchmal dadurch, dass man akzeptiere, nicht alles wissen zu können. Zwischen dem Schauspieler Hardy Krüger Senior und seinem Sohn Hardy Krüger Jr. habe es jahrelang keinen Kontakt gegeben. Hardy Krüger Senior starb 2022 im Alter von 93 Jahren in Palm Springs in Kalifornien.Dave Agovic, Pizzabäcker, wandelt einen Scherz auf seine Kosten in eine kleine Wohltätigkeitsaktion um. Vor ein paar Tagen habe seine Pizzeria, die sich in Cheyenne im US-Bundesstaat Wyoming befindet, eine Bestellung von 18 Pizzas erhalten, wie er der Zeitung Cowboy State Daily sagte. Weil die bestellende Person aber telefonisch nicht erreichbar war und auch nicht zur angegebenen Zeit der Abholung auftauchte, habe sich Agovic gedacht: „Warum liefern wir die Pizzen nicht ins Krankenhaus?“ Im Team sei man sich schnell einig geworden, dass die Notaufnahme des lokalen Krankenhauses der richtige Ort sei, um Leuten die Pizzen im Bestellwert von 300 US-Dollar zu spendieren. Wer die Scherzbestellung aufgegeben hatte, sei bislang ungeklärt.