Dieser 28. August steht als Tag der Befreiung im Kalendarium der schweren und machtvollen Musik. Endlich kommt das neue Album der amerikanischen Progressive-Metalband Mastodon, wie man so schön sagt: heraus. Endlich kann nun also auch angemessen verbraucherfreundlich darüber gesprochen werden, wie gut diese Platte geworden ist, die der Rezensent schon den ganzen Sommer diskret vorhören dufte – bis ihm der Link wegen zu häufiger Benutzung gesperrt wurde, er wie ein Junkie einen neuen erbetteln musste. „Marrow Deep“ ist die erste neue Mastodon-Platte seit einem halben Jahrzehnt. Allerdings auch die erste ohne den Leadgitarristen Brent Hinds.