Dieses Jahr ist ein Jammer für Leute, die schwere und harte Musik mögen. Da war dieses wirklich allerletzte Abschiedskonzert von Ozzy Osbourne, dem ganz kurz darauf die Meldung seines wirklich endgültigen Ablebens folgte, und das war in sich ja schon ein ziemlicher Doppelbasstrommelschlag, wenn auch ein absehbarer. Aber wer trat in der langen Liste der kondolierenden Bands auf diesem Konzert als Erstes auf? Mastodon aus Atlanta in Georgia. Und zwar im Ernst ohne ihren Gitarristen Brent Hinds, sondern mit irgendeinem Ersatz.

Zum Tod von Ozzy Osbourne

Ein bisschen Schabernack

Epischer Säufer, Fledermausköpfer, liebenswerter Clown: Man spräche heute wohl nicht vom Rock’n’Roll-Zirkus, wäre dort nicht die Groß-Attraktion Ozzy Osbourne aufgetreten. Nachruf auf einen Teufelskerl.

Von Martin Wittmann