MeinungDie Verschuldung westlicher Industriestaaten nimmt bedrohliche Ausmasse an, die langfristigen Zinsen steigen. Der Dollar schwächt sich ab, Währungsreformen drohen. Die Aktienmärkte lassen sich davon noch nicht beeindrucken, aber dunkle Wolken ziehen am Horizont auf.Felix W. Zulauf26.08.2026, 01.32 UhrDie Nachrichten aus der Welt werden immer schlechter – und die Aktienindizes steigen immer höher. Ich kann mich nicht erinnern, dass gleichzeitig das Konsumentenvertrauen in den USA gemessen am Index der Universität Michigan den tiefsten Punkt seit seiner Lancierung im Jahr 1952 erreichte und der S&P 500 einen historischen Höchstkurs setzte. Das sind in der Tat verrückte Zeiten.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenThemarket.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Nehmen wir die Realität schlechter wahr, als sie ist? Oder gelten die alten Regeln nicht mehr? Eigentlich ist alles einfach erklärbar. Das nominelle Bruttoinlandprodukt der USA (BIP) stieg in den letzten sechs Jahren kumuliert um etwa 65%, mehr als je zuvor in einer derart kurzen Zeit. Gleichzeitig verdoppelte sich die gesamte – private und öffentliche – Verschuldung auf rund 116 Bio. $. Allein die Staatsverschuldung der USA nahm im Zeitraum seit Ausbruch der Covid-Pandemie von rund 26 Bio. auf über 40 Bio. $ zu. Mit viel Geld – primär gratis geschöpft - kann man eine schöne Party schmeissen.Die Leistung der Unternehmen, die ihre Gewinne steigerten, möchte ich nicht schmälern, aber bei einem grossen Teil der Unternehmen waren es vor allem Preiserhöhungen, die den Gewinn steigerten. Erträge und Aktienkurse sind beide nominell, nicht real.Die Inflation gemessen am Konsumentenpreisindex betrug in den USA zuletzt 3,4%. Nimmt man jedoch einen unveränderten Warenkorb von 1980, dann haben sich diese Preise in den letzten zwölf Monaten um rund 12% erhöht. Ich verbringe einen Teil des Jahres in den USA und kann bezeugen, dass die offizielle Teuerung viel zu tief ausgewiesen wird. Vermutlich ist 12% zu hoch und etwa 8% die Realität.Wenn wir die 8% als Gradmesser nehmen, dann wächst die amerikanische Volkswirtschaft nominell zwar stark, aber real schon seit Jahren nicht mehr. Das trifft auch in Europa zu. Die Konsumenten realisieren jedoch sehr wohl, dass alles teurer geworden ist, die Preise weiter klettern und die gebundenen Ausgaben mehr steigen als ihr Lohn. Dieser schleichende Kaufkraftverlust erklärt auch die Unzufriedenheit vieler Bürger und den Aufschwung der Protestparteien.Dieser Unmut hat nicht zuletzt zur Wahl bzw. Wiederwahl von Donald Trump geführt. Mit seiner fatalen Kehrtwende in der Aussenpolitik und dem Krieg gegen Iran schürt er jedoch die Teuerung zusätzlich. Trumps Stern ist am Verglühen, nur noch seine Hardcore-Fans glauben an ihn.Diese Entwicklungen erklären die Diskrepanz zwischen dem Konsumentenvertrauen auf Rekordtief und den Aktienindizes auf Rekordhoch. Eine bedenkliche Entwicklung der Geldillusion.Dollar verliert Status als ReservewährungDie USA zerstören Schritt für Schritt, was sie nach dem Zweiten Weltkrieg als Weltordnung aufgebaut hatten: die regelbasierte Welt, den liberalen Welthandel, politische Kooperation im Westen und ein Währungsgefüge basierend auf dem Dollar als Reservevaluta.Natürlich haben Europa und Asien, besonders China, die «Laissez-faire»-Haltung der USA im Handel ausgenutzt und ihre eigenen Volkswirtschaften geschützt. Lange haben dies die USA auch toleriert. Deshalb ist die aggressive Wende in der Handelspolitik der Amerikaner zumindest nachvollziehbar, damit sie ihre Aussenbilanzen wieder ins Lot bringen, Abhängigkeiten – auch im Rüstungsbereich – reduzieren und die Selbstversorgung erhöhen können.Mit dem Einfrieren russischer Vermögen als Folge des Angriffs auf die Ukraine haben die USA und der ganze Westen ihre Währungen für alle Länder ausserhalb der westlichen Hemisphäre als Reservewährung unbrauchbar gemacht Wer will schon Reserven in einem Land anlegen, das diese Gelder jederzeit blockieren kann?Finanzminister Bessent manipuliert den BondmarktMit der jüngsten Übung von Finanzminister Scott Bessent kommt ein weiterer Schlag. Er hat seinen Alliierten klargemacht, dass sie keine US-Staatspapiere verkaufen dürfen. Japan wollte dies Ende Juli tun, um den Yen zu stützen. Tokio wurde ausgebremst, und die USA haben dann Euro gegen Yen verkauft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die EZB sich darüber gefreut hat.Auch die von den iranischen Angriffen gebeutelten Golfstaaten brauchen Liquidität, um ihren Staatshaushalt zu finanzieren, denn ihre Einnahmen aus Öl- und Gasverkäufen sind eingebrochen. Zudem haben sich diese Staaten während der Pandemie stark bei Banken verschuldet, wobei zukünftige Einnahmen aus Ölverkäufen als Pfand dienen. Wenn diese Einnahmen jedoch ausbleiben, dann werden die Kredite faul. Daraus könnte sich eine Bankenkrise zusammenbrauen.Die USA leihen nun den Golfstaaten Geld, weil diese ihre US-Staatspapiere nicht verkaufen dürfen, um eine Notsituation zu überbrücken. Doch Reserven, die in Notsituation nicht gebraucht werden können, taugen als Reserve nicht mehr. Damit verliert der Dollar seinen globalen Status als Reservewährung. Die Alternative bietet Gold, das man im eigenen Land halten und jederzeit verkaufen kann. Die Goldanlagen der Notenbanken sind weltweit betrachtet heute erstmals höher als die Anlagen in US-Staatspapieren. Das ist ein weiterer Schritt im Abbau des institutionellen Gefüges, das die USA nach 1945 aufgebaut hatten. Trump ist nicht Initiator dieser Entwicklung, sondern nur Beschleuniger.Dazu kommt, dass der Dollar hoch gefährdet ist für weitere Abwertungen. Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich der Greenback stetig erholt und ist heute überbewertet. Wenn nun der Kapitalfluss nach den USA versiegt, zum Beispiel weil der Boom rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) weniger Kapital anzieht als in den letzten Jahren, dann bewirken die strukturellen Defizite der US-Aussenbilanzen einen schwächeren Dollar. Ein schwächerer Dollar wird von der Trump-Regierung begrüsst, weil dann die Amerikaner weniger ausländische Güter kaufen und die USA mehr exportieren können. Das gibt einen deflationären Schlag in den Exportnationen Europas und Asiens.In früheren Krisen wurde der Dollar jeweils stärker. Das wird dieses Mal anders sein aufgrund der strukturellen Ausgangslage. Ein fallender Dollar wird auch nicht inflationär wirken für die Welt, sondern deflationär, weil Washington anderen Notenbanken nicht erlauben wird, dagegen zu halten und die Aufwertung ihrer Währungen zu bremsen. Sollten sie das versuchen, werden die USA ihre Zölle erhöhen. Europa und Asien sind gefangen. Wer auf immer mehr Export gesetzt hat, wie die Schweiz, wird zukünftig massiv bestraft werden.Wie sehr der Dollar unter Schwindsucht leidet, zeigt die Tatsache, dass er in gut 100 Jahren mehr als 97% seiner Kaufkraft im Inland verloren hat. Selbst der Franken, historisch die stärkste Währung, hat in der gleichen Periode etwa 85% verloren. Die grossen Wertsteigerungen, die wir an den Börsen und anderen Vermögenswerten verfolgen, sind eine Geldillusion.US-Aussenpolitik in SchieflageWir Westler hören es nicht gerne, aber die USA haben bald nach dem Zweiten Weltkrieg eine fragwürdige Aussenpolitik betrieben, immer mit der Rechtfertigung, es sei zur Sicherheit des Westens. Die USA regierten die Welt und führten mehr als 80 forcierte Regimewechsel in fremden Ländern durch, auch bei demokratisch gewählten Staatsführern. Sie bestimmten in einer arroganten Art und Weise, wie sich die Welt zu verhalten hatte.Die Kriege, welche die Bush-Regierung nach «9/11» beschlossen hat, hinterliessen überall nur Elend, dysfunktionale Staaten und bescherten Europa einen Strom von Flüchtlingen aus fernen Kulturen, die nicht integriert werden können. Europa hat die Tore geöffnet, weil es nicht verstanden hat, was abläuft. Der Anstieg von Kriminalität in Europa ist die Folge.Der Krieg gegen Iran, den Israels Premier Netanyahu schon seit dreissig Jahren von jedem US-Präsidenten fordert, hat die Limiten der Supermacht aufgedeckt. Wer ohne klaren Grund und mit leeren Munitionslagern in den Krieg zieht, hat schlechte Karten, auch mit einem selbstdeklarierten Alleskönner als Präsident.Diesen Krieg haben die USA verloren, weil Iran mit der Kontrolle der Strasse von Hormuz die Eskalationsdominanz besitzt. Wenn die Meerenge noch Monate geschlossen bleibt, dann wird es für die Weltwirtschaft 2027 ein böses Erwachen geben, weil nicht nur Energie und andere Schlüssel-Rohstoffe fehlen, sondern auch sehr teuer werden. Auch für Israel ist dies unerfreulich, denn der Traum von Gross-Israel ist damit geplatzt, die Abraham Accords praktisch obsolet und Israel in der Region zunehmend isoliert. Die Golfstaaten werden sich von den USA lösen und sich opportunistisch verhalten, auch mit China und Russland den Kontakt pflegen. Der Westen hat die Golfregion verloren.Auch der von den USA provozierte Krieg Russlands gegen die Ukraine ist aus dem Ruder gelaufen. Als sich Trump zurückziehen wollte, sprangen die Europäer ein und finanzieren nun mit 70 Mrd. € pro Jahr den Krieg, obwohl sie selbst immer näher an den Staatsbankrott rücken. Europa hat nie verstanden, wie es von den USA als Vasall benutzt wird. Wir sollten endlich anfangen, unsere eigenen Interessen zu verfolgen.Endlose öffentliche DefiziteAngesichts eines viel zu stark ausgebauten Wohlfahrtssystems und einer aufgeblasenen Verwaltung, fahren Staaten wie die USA ein strukturelles Haushaltsdefizit von 6% trotz ausgewiesen ansprechendem Wachstum. Frankreich ist in der gleichen Kategorie. In Deutschland nennt man Schulden jetzt Sondervermögen! Selbst die bisher vernünftig haushaltende Schweiz droht, künftig rote Zahlen zu schreiben.Wir müssten die Regulierungen, die Verwaltungen und die Wohlfahrt auf eine vernünftige und finanzierbare Basis zurückfahren und mehr Eigenverantwortung bei den Bürgern einfordern, sonst enden zahlreiche Staaten in wenigen Jahren in der Pleite mit unappetitlichen Folgen.Geld drucken mag eine Weile gut gehen, ist aber keine Lösung, sondern verschlimmert die Lage strukturell. Jede Ponzi-Kreditpyramide kracht eines Tages zusammen. Frankreich braucht für den Zinsdienst bereits 7% der Steuereinnahmen, Deutschland 8%, Grossbritannien 9%, die USA 18% und Japan 25% – Tendenz überall steigend. Restrukturierungen werden leider jedoch erst politisch möglich werden, wenn es schon gekracht hat. Jeder Versuch einer Verbesserung der Situation wird am Besitzstanddenken in der Bevölkerung scheitern.Von den Geldaufnahmen an den globalen Kapitalmärkten sind etwa 80% Refinanzierungen von auslaufenden Krediten und nur 20% Neuschulden. Sobald es problematisch wird, diese zu refinanzieren, haben wir ein ernsthaftes Problem. Das Angebot von Staatsanleihen wächst immer weiter, aber die Nachfrage lässt nach, weil die Investoren zunehmend Bedenken an der Kreditwürdigkeit haben – zu Recht. Damit steigen die langfristigen Zinsen.Entweder kauft dann die Notenbank die Staatsanleihen mit neu geschöpftem Geld, was zu Geldabwertung und Inflation führt, oder das Bankensystem kauft sie mit ebenfalls neu geschöpftem Geld, weil die Zinskurve von den Notenbanken so manipuliert wird, dass es attraktiv ist für die Banken, die Kurve zu reiten. Oder es werden repressiv Pensionskassen, Versicherungen und Banken gezwungen, mehr dieser Schuldtitel zu kaufen. Dies alles mit dem Geld von Sparern, die glauben, sichere Anlagen zu besitzen. Eines Tages wird es dann Restrukturierungen geben, ein euphemistischer Ausdruck für Enteignung und Verluste bei den Sparern. Die Fiskal- und Geldpolitik ist seit Jahren ausser Kontrolle und kann meines Erachtens ohne Systemkrise nicht mehr auf die richtige Spur zurückgeführt werden. Währungsreformen müssen befürchtet werden.Ob die EU unter diesem kommenden Druck zusammenhalten wird, ist offen; ich bezweifle es. Die Krise wird dazu führen, dass die Staaten ihren eigenen Interessen nachgehen und die Zentrale in Brüssel missachten. Die Zentrale hat übertrieben, Europa in den Ruin geführt und verliert damit ihre Legitimation. Wer die Zeitzeichen in Bundesbern liest, muss befürchten, dass sich die Schweiz vorher noch der EU in irgendeiner Form anschliessen wird.Aktienhausse und KI-Boom ohne Ende?Angesichts dieser Entwicklung flüchtet das private Kapital immer mehr aus staatlichen und anderen Nominalanlagen in Aktien. Aktien sind Beteiligungen an Unternehmen, die sich einem veränderten Umfeld anpassen können. Natürlich wird man mit Aktien eines Tages Geld verlieren, aber bis es so weit ist, geht es unter Schwankungen weiterhin aufwärts. Und selbst wenn die Aktienindizes in einer Krise einmal 50% oder mehr einbrechen, so werden sie sich mit der Zeit wieder erholen, sofern die Unternehmen auch bei veränderten wirtschaftlichen Vorzeichen Erträge erarbeiten können.Selbst bei einer Währungsreform werden die Aktionäre ihr Eigentumsrecht behalten. Das ist bei Nominalanlagen nicht der Fall. Deshalb sind Aktien den Anleihen als Langfristanlage weit überlegen. Langfristig verlottert unsere Fiskal- und Geldpolitik derart, dass irgendwann ein Neustart nötig sein wird. Unsere Staaten sind alles Nachfolger von Charles Ponzi geworden.In den letzten Jahren haben Technologieaktien die Entwicklung der grossen Aktienindizes dominiert. Im S&P 500 machen die zehn grössten Titel nach Marktkapitalisierung inzwischen fast 40% aus, und im Nasdaq 100 sind es sogar 65%. Deshalb ist die Entwicklung dieser Technologietitel und der Investitionsboom für KI entscheidend für den Gesamtmarkt – in den USA, aber auch punkto Stimmung im Rest der Welt.KI verlangt nach immensen Rechenleistungen und verbraucht sehr viel Strom und Kühlwasser. Die für die KI notwendigen Datenzentren sind momentan weltweit im Bau, und dieser Trend wird noch einige Zeit anhalten. Im Gegensatz zu den Telecom- und Kabelnetzgesellschaften im Dotcom-Boom der späten Neunzigerjahre verdienen die Tech-Giganten bereits viel Geld. Das trifft auch für die Zulieferer des KI-Booms – von Baufirmen bis zu Halbleiterherstellern – zu.So wie der Bau der Eisenbahnen im 19. Jahrhundert, der Telefonie, oder des Internet löst auch diese neue Technologie einen enormen Investitionsschub aus, welche die Infrastrukturanbieter vornehmen, die grenzenlos skalierbare Rechenleistungen anbieten. Abgestützt auf vorhergegangene Investitionsbooms im Zusammenhang mit neuen Technologien könnte dieser Investitionszyklus nochmals ein gutes Jahr in diesem Tempo weitergehen.Allerdings sind die Finanzierungsbeträge dieser Investitionen der sogenannten Hyperscaler (Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta, Oracle) so stark angestiegen, dass ihr freier Cashflow stark gefallen ist und einige dieser Konzerne die Kapitalinvestitionen ohne Aufnahme von massivem Fremd- und Eigenkapital nicht mehr stemmen können. Allein 2026 investieren die fünf Hyperscaler mehr als 700 Mrd. $. Die Aktionäre dieser Unternehmen werden irgendwann nervös werden und ihre Aktien verkaufen, sobald sie einen Einbruch der Gewinne befürchten. Das wird meines Erachtens die Anlagestory für 2027 sein.Kurzfristig können die Aktienindizes nach dem starken Anstieg im Rahmen normaler Korrekturen etwas zurückfallen. Jedoch ist der zyklische Höhepunkt wohl noch nicht erreicht. Das könnte erst um die Jahreswende der Fall sein, denn der US-Finanzminister versucht mit allen Tricks, Liquidität in den Markt zu pumpen im Hinblick auf die Zwischenwahlen im November. Ich erwarte, dass die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat verlieren werden.Für 2027 bauen sich dunkle Wolken am Horizont auf. Anleger können noch bis um die Jahreswende mittanzen, aber je länger es dauert, umso näher würde ich mich in der Nähe des Ausgangs aufhalten.Felix W. ZulaufFelix W. Zulauf ist Gründer und Inhaber der Zulauf Consulting in Baar, die Beratung für Kunden weltweit anbietet. Seine Laufbahn führte ihn zunächst bei UBS in Zürich durch verschiedene Positionen, unter anderem als globaler Anlagestratege und Leiter des institutionellen Portfoliomanagements. Dazwischen dienten ihm Auslandeinsätze in New York und Paris zur Vertiefung der Fachkenntnisse globaler Finanzmärkte. 1990 gründete er Zulauf Asset Management, um seine Anlagephilosophie frei von konventionellen institutionellen Restriktionen umsetzen zu können.
Felix Zulauf: Die grosse Geldillusion
Die Verschuldung nimmt bedrohliche Ausmasse an, die langfristigen Zinsen steigen. Währungsreformen drohen. Für die Finanzmärkte ziehen dunkle Wolken auf.









