Veronica Ferres, 61, Schauspielerin, und Carsten Maschmeyer, 67, Investor, haben sich getrennt. Ihr Medienanwalt Christian Schertz sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass seine Mandanten schon vor längerer Zeit und in Freundschaft entschieden hätten, getrennte Wege zu gehen. „Unsere Tätigkeiten als Schauspielerin und Produzentin beziehungsweise als Investor beanspruchen uns zeitlich sehr und verlangen unsere Anwesenheit an vielen Orten der Welt, weit weg von Zuhause“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden. „Mit der Zeit ist aus unserer Liebe eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft entstanden.“ Sie blickten mit großer Dankbarkeit auf ihren gemeinsamen Weg zurück und würden auch in Zukunft eng verbunden bleiben. Ferres hat mit dem Filmproduzenten Martin Krug eine Tochter, Maschmeyer ist Vater von zwei Söhnen aus einer früheren Beziehung. „Das Wohl unserer Familie steht für uns an erster Stelle.“ Ashley Landis/AP/dpaNorth West, 13, Hochgeborene, will sich unter die Working Class mischen. Die Tochter von Kim Kardashian, 45, und Kanye West, 49, wünscht sich neben ihren musikalischen Anfängen auch eine gewöhnlichere Arbeit. „Ich möchte nächstes Jahr, zum Beispiel, bei Starbucks arbeiten“, sagte sie dem Magazin Dazed. „Ich glaube, das geht nächstes Jahr, weil ich dann 14 bin, also ... ich glaube, das geht. Ich möchte einen normalen Job haben, schätze ich.“ North West ist die älteste Tochter von Kim Kardashian und Kanye West. Der Reality-Star und der Rapper waren von 2014 bis 2021 verheiratet und haben insgesamt vier gemeinsame Kinder. North West machte zuletzt auch erste Schritte als Musikerin. Im Mai dieses Jahres brachte sie ihre Debüt-EP „N0rth4evr“ heraus, welche verschiedene Genres wie Metal, Punkrock und Emo mixt. Sie strebt auch langfristig eine Karriere als Musikerin an, wie sie sagt. Die Musik sei ihr „Hobby“, „das mache ich gerne, das ist es, was ich mit meinem Leben anfangen will“, erklärte North West.InstagramDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Instagram angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Madonna, 68, Mutter von 15 Studioalben und sechs Kindern, gratuliert ihren Zwillingstöchtern. „Stella und Estere! So voller Leben, Musik und Meinungen. Ich kann gar nicht glauben, dass ihr schon 14 seid!!!“, schrieb sie bei Instagram. Und weiter: „Alles Gute zum Geburtstag an meine Jungfrau-Zwillinge!“ Stella und Estere hätten sich „zu wunderschönen jungen Frauen entwickelt“ und seien keck und selbstbewusst, schrieb Madonna. „Wie alle eure Schwestern lasst ihr euch nichts von Dummköpfen gefallen.“ Dazu postete sie alte sowie aktuellere Fotos von sich mit ihren Töchtern. Ein altes Video zeigt zudem, wie Stella und Estere als kleine Mädchen inbrünstig im Auto zu Madonnas Hit „La Isla Bonita“ mitsingen. Madonna hat insgesamt sechs Kinder, die zwischen 1996 und 2012 zur Welt gekommen sind. Ihre vier jüngeren Kinder adoptierte sie aus Malawi. Christoph Soeder/dpaPeter Maffay, 76, Musiker, wünscht sich mehr Macht für die Jungen. „Es werden Entscheidungen getroffen, die ihre Zukunft betreffen, ohne dass sie wirklich einbezogen werden“, sagte er dem Fränkischen Tag. „Wir steuern beispielsweise auf eine Überschuldung zu, wie sie noch nie existiert hat, und überlassen es den kommenden Generationen, damit klarzukommen.“ Das sei eine Schieflage, die so nicht sein dürfe. Zudem wies Maffay darauf hin, dass auch schon kleinere Kinder in der Lage seien, Zusammenhänge zu erkennen. So habe seine Tochter Anouk im Alter von fünf Jahren schon gefragt, ob der Krieg auch zu uns komme. „Da ist uns erst einmal die Kinnlade heruntergefallen. Wir haben Anouk nie dazu angehalten, darüber nachzudenken“, räumte er ein. Doch Erwachsene hätten die Aufgabe, Kindern Zusammenhänge zu erklären. Christoph Soeder/dpaDamian Hardung, 27, Schauspieler, vergisst nie die Rolle, die ihn geprägt hat. Inzwischen ist er als Schauspieler in der Serie „Maxton Hall“ international bekannt geworden, dennoch erinnere er sich oft und gerne an seine Rolle in der Serie „Club der roten Bänder“ zurück. „Meine Zeit im Club – und ich glaube nicht, dass ich diesen Club jemals wirklich verlassen werde – hat mir eine Art des menschlichen Miteinanders gezeigt, die nicht vor Tiefe zurückschreckt“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Geschichte und die Menschen, die ihm auf diesem Weg begegnet seien, hätten ihm „einen kollektiven Kompass unerschütterlicher Lebensfreude mitgegeben. Den werde ich immer bei mir tragen“. Hardung spielte in der Serie den Krebspatienten Jonas.