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Kommentar: Shein wird zur Warnung für Chinas Tech-Börsenboom Der Modehändler will in Hongkong bis zu 27 Milliarden Dollar erlösen. Doch das Geschäftsmodell steht unter Druck. Für Chinas gehypte Tech-Unternehmen ist das ein Warnsignal.
Umstrittener Modehändler aus China: Shein geht im September 2026 in den Handel der Hongkonger Börse. Foto: Julien Mattia/Le Pictorium via ZUMA Press/dpaChinas Online-Modehändler Shein, in Deutschland zusammen mit Temu so etwas wie das Paradebeispiel für billiges „Made in China“, strebt eine Bewertung von bis zu 27 Milliarden Dollar an der Hongkonger Börse an. Die Summe ist immer noch gewaltig – aber ein drastischer Abschlag gegenüber früheren Börsenanläufen des Unternehmens, das seinen Hauptsitz mittlerweile nach Singapur verlegt hat. Vor einigen Jahren wurde Shein noch mit mindestens 66 Milliarden Dollar bewertet.Die schwächere Bewertung hat mit einem harten Konkurrenzumfeld zu tun, aber vor allem mit einem Geschäftskonzept, das amerikanische und europäische Regulatoren auf den Plan gerufen hat. Die schützen nun ihre Märkte besser vor Billigpaketen aus China – und Shein rutscht auch deshalb in die Verlustzone: 99 Millionen US-Dollar Verlust in den ersten drei Monaten 2026 laut Börsenprospekt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt















