Zuvor war diskutiert worden, ob trans Frauen – also Menschen, denen bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde und die eine Geschlechtsangleichung vornehmen, um ihrer Geschlechtsidentität gerecht zu werden – an der Liga teilnehmen dürfen. Kanter Freedom hatte diesbezüglich verkündet: »Wenn eine einfache Selbsterklärung bereits ausreicht, dann erfülle ich jede einzelne Voraussetzung, um in der WNBA anzutreten.«
Geiselsöder nennt Aktion »geschmacklos«Die deutsche Nationalspielerin Luisa Geiselsöder sagte der Deutschen Presse-Agentur dazu: »Diese Aussagen finde ich, um ehrlich zu sein, sehr geschmacklos. Es ist respektlos gegenüber Transgender-Personen.« Die 26-Jährige erklärte: »Der Respekt muss immer da sein. Das ist das Wichtigste, was wir gegenüber anderen haben können. Das jetzt ins Lächerliche zu ziehen, was ein sehr ernstes und emotionales Thema für viele Menschen ist, finde ich nicht okay.«












