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Nahost: USA wollen den Iran von allen Einnahmequellen abschneiden „Operation wirtschaftlicher Ausgestoßener“: US-Finanzminister Bessent hat Sekundärsanktionen gegen Wirtschaftspartner des Irans angekündigt. Viele Details blieb er jedoch schuldig.
US-Finanzminister Scott Bessent in Washington: „Die Uhr hat gerade angefangen zu ticken.“ Foto: AP Photo/Julia Demaree NikhinsonWashington. US-Finanzminister Scott Bessent hat am Montag Ländern mit Sekundärsanktionen gedroht, die weiterhin Handel mit dem Iran betreiben. „Wir starten heute die ‚Operation wirtschaftlicher Ausgestoßener‘“, sagte Bessent bei einer Pressekonferenz in Washington. „Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält, bis Teheran allein dasteht.“Den USA gehe es um ein System ohne Lücken. Jede Organisation, die im Auftrag des Irans Geldwäsche ermögliche, werde aus dem US-Dollar-System ausgeschlossen. „Die Uhr hat gerade angefangen zu ticken“, sagte Bessent.Die US-Sanktionen würden sich auf „fünf Lebensadern“ des Irans konzentrieren: digitale Vermögenswerte, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt. Das US-Finanzministerium belegte am Montag fast 60 Unternehmen, Einzelpersonen und Schiffe mit Strafmaßnahmen. Weitere sollen folgen. Für Ende der Woche kündigte Bessent Sanktionen gegen ein nicht näher benanntes Finanzinstitut an. Zudem liefen Gespräche mit den betroffenen Ländern. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











