Als Friedrich Merz zum Ende seines ersten Amtsjahres in der ARD-Sendung „Die Arena“ den Fragen des Publikums stellte, meldete sich ein junger Mann zu Wort: „Warum soll ich für ein Land kämpfen, das nicht für mich kämpft?“ Der Bundeskanzler antwortete, es lohne sich, für dieses Land zu kämpfen, weil es sich in ihm gut leben lasse, und fragte zurück, in welches Land er denn lieber ziehen würde. Der junge Mann blieb sichtlich unzufrieden, und die Szene verbreitete sich rasch in den sozialen Medien.