In dieser Woche finden bei VW Betriebsversammlungen zu den Kürzungsplänen des Vorstands statt. Es geht um 50.000 Jobs und Werksschließungen.
Könnte von Schließung betroffen sein: das VW-Werk in Zwickau. Hier wird das E-Auto-Modell ID.3 produziert
Chris Emil Janssen/imago
Der Autobauer Volkswagen steht vor einer entscheidenden Woche: Ab Dienstag wird das Management der Belegschaft in Betriebsversammlungen an neun Standorten Rede und Antwort zur Zukunft des Unternehmens stehen müssen.
Bei VW stehen die Zeichen auf Sturm: Im Frühjahr hatte der VW-Vorstandsvorsitzende Oliver Blume dem Aufsichtsrat ein Kürzungspaket vorgelegt, dessen Umsetzung den Konzern drastisch verkleinern würde. Der Vorstand will unter anderem die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm schließen und weltweit weitere 50.000 Arbeitsplätze abbauen. Diese Jobs sollen zusätzlich zu den bereits 2024 beschlossenen 50.000 abzubauenden Stellen im Inland wegfallen. Ebenfalls bereits 2024 beschlossen wurde die Schließung des Werks in Osnabrück.














