Eine Serie mit der zweiten Staffel zu beginnen, ist frustrierend. Irgendwie kämpft man sich schon rein in den Stoff und in die Handlung, aber ein bisschen wird man dem Geschehen immer hinterherhinken. Anspielungen, Verweise und Bezüge ziehen unbemerkt an einem vorbei, Facetten etablierter Figuren bleiben einem womöglich für immer verborgen.
„Papenburg“ von Philipp Oehmke: Ist das wirklich der Größte?
Ein Autor hat angeblich das „Buch zur Zeit“ hingelegt – mal wieder. Woher kommt die Obsession mit der Gegenwart? Und wohin soll sie führen?






