Mit Büchern oder Filmen verhält es sich wie mit Weinen – manche altern gut, manche nicht. Wie oft erlebt man nicht die Diskussionen bei abendlichen Runden im Freundeskreis: Was bleibt übrig, wenn man es mit Abstand Revue passieren lässt? Was für unangenehme Überraschungen hat man manchmal beim Wiederlesen, und was für erfreuliche Bestätigungen. Bei welchem Seinerzeit-Hit schlägt man heute die Hände über dem Kopf zusammen? Was hat man erst kürzlich beglückt neu wiederentdeckt?
Was bleibt? Wie wir große Filme und Bücher der Vergangenheit heute wahrnehmen
Ist „Breaking Bad“ wirklich unerreicht? Und warum haben Márquezʼ „Hundert Jahre Einsamkeit“ die Dekaden so prächtig überstanden?






