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Kommentar: Die AfD und die Lust am Unmöglichen in Sachsen-Anhalt Die AfD könnte in Sachsen-Anhalt erstmals allein regieren und verspricht ihren Wählern einen radikalen Neuanfang. Doch viele ihrer großen Versprechen halten der Realität nicht stand.
AfD-Spitzenkandidat Siegmund: Lockt die Leute mit einfachen Worten. Foto: Peter Gercke/dpaDort wird am 6. September gewählt. Die AfD liegt in Umfragen bei mehr als 40 Prozent. Scheitern mehrere kleinere Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde, könnte sie sogar die absolute Mehrheit der Mandate erreichen. Zwei Wochen später folgen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Sachsen-Anhalt soll aus Sicht der AfD der Auftakt sein.Die vom Landesverfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Partei müsste dann beweisen, ob ihre großen Wahlkampfversprechen tatsächlich regierungstauglich sind und den politischen Praxistest bestehen. Wenn sich Machtwechsel vollziehen, ist das eigentlich normaler politischer Alltag. Nur, was ist bei der AfD schon normal?AfD-Chefin Alice Weidel: „Die CDU wird keine einzige Bundestagswahl mehr gewinnen“ Auffällig ist, wie wenig rationale Argumente bei einem Teil ihrer Anhänger noch verfangen. Wer auf Widersprüche der AfD-Versprechen hinweist, bekommt kaum Gegenargumente. Kritik wird als Diffamierung abgeschmettert. Was nicht passt, wird als „links“ beschimpft. Der Begriff steht bei weiten Teilen der AfD-Wählerschaft für alles, was abgelehnt wird. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











