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Auto-Technik: So funktioniert der aktuell gängigste Elektromotor Die geopolitisch umkämpften Seltenen Erden braucht man im E-Auto vor allem für den Elektromotor. Was der permanenterregte Synchronmotor leisten kann und was nicht.
Der Permament-Motor ist aktuell Standard bei E-Autos der meisten Hersteller. Foto: Der Permament-Motor ist aktuell Standard bei E-Autos der meisten Hersteller.Köln. Wer im Elektroauto aufs Fahrpedal tritt, aktiviert in den meisten Fällen einen permanentmagneterregten Synchronmotor, kurz PSM genannt. Seine Stärke liegt in der Kombination aus hohem Wirkungsgrad, großer Leistungsdichte und kompakter Bauweise. Aber es gibt auch ein Problem.Das Grundprinzip im PSM ist zunächst einfach. Im feststehenden Teil des Motors, dem Stator, sitzen Kupferspulen. Der Wechselrichter des Autos formt den Gleichstrom der Batterie in mehrphasigen Wechselstrom um. Dadurch entsteht im Stator ein Magnetfeld, das sich im Kreis dreht.Der Rotor im Inneren trägt starke Permanentmagnete und richtet sich nach diesem umlaufenden Magnetfeld aus. Er rotiert deshalb mit derselben Geschwindigkeit wie das Magnetfeld – daher die Bezeichnung „synchron“. Das Drehmoment lässt sich über Stromstärke und Phasenlage präzise regeln.Entscheidend beim PSM ist die Eigenschaft „permanent“. Der Rotor muss sein Magnetfeld nicht erst elektrisch erzeugen. Damit entfallen dort Erregerstrom und die damit verbundenen Kupferverluste. Das steigert den Wirkungsgrad und erlaubt einen einfach aufgebauten, kompakten Rotor. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






